GRENZEN UND MÖGLICHKEITEN DER WISSENSCHAFT
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Festival Science et Cité 2001 4. - 11. Mai 2001
Das Festival 2001 fand in den zehn Schweizer Universitätsstädten statt. Es wollte Brücken schlagen, das Verhältnis zwischen Wissenschaft und Gesellschaft zum Thema machen und zur Diskussion stellen. Zielpublikum war zum einen die Jugend, die vor dem Entscheid steht, ob sie sich auf die Wissenschaft einlassen soll oder nicht, zum andern aber auch skeptische Bürger und Bürgerinnen, und schliesslich auch die Forscher und Forscherinnen selbst, welche sich den Fragen, Wünschen und Anregungen der Öffentlichkeit stellen wollten.
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Die Eröffnung des Festivals
Am Freitag, dem 4. Mai 2001 wurde das Festival auf nationaler Ebene eröffnet. Die gleichentags auf den Namen "Albert Einstein" und "Annemarie Schwarzenbach" (Ansprache von Herrn Staatsrat Laurent Moulinot) getauften ICE-Züge von SBB und Expo.02 fuhren die Gäste aus der ganzen Schweiz in den Hauptbahnhof Zürich. Zur Vernissage im und im Umkreis des Hauptbahnhofes durften über 300 Gäste aus Wissenschaft und Gesellschaft begrüsst werden.
Eröffnung des Festivals mit Ansprachen von Frau Bundesrätin Ruth Dreifuss und Herrn Staatssekretär Charles Kleiber Enthüllung des sog. Glückbarometers Empfang im Schweiz. Landesmuseum mit Begrüssungsworten von Herrn Prof. Roland Ris und Herrn Direktor Andres Furger
Die regionalen Veranstaltungen
Nach der nationalen Eröffnungsfeier in Zürich wurden in den Festivalorten insgesamt über 1000 verschiedenste Veranstaltungen zum Thema "Grenzen und Möglichkeiten der Wissenschaft" angeboten.
Für die einzelnen Programme waren 10 regionale autonome Komitees verantwortlich.
Die Themen
Das Gesamtprogramm sowie einen Rückblick auf das Festival können Sie als pdf herunterladen.
Der Plakatwettbewerb
Die Stiftung hatte bei den Absolventen und Absolventinnen der Genfer Hochschule für angewandte Kunst einen Plakatwettbewerb ausgeschrieben. Er sollte das Thema des Festivals, insbesondere auch eine Verbindung zum Glücksbarometer, auf ein Plakat umsetzen. Die besten Entwürfe wurden von einer Jury prämiert, die aus folgenden Persönlichkeiten bestand:
Prof. Heidi Diggelmann, Schweiz. Nationalfonds, Lausanne Dr. Corinne Chaponnière Meyer, Journalistin, Genf Myrtha Welti, Vizepräsidentin Science et Cité, Zürich Paul Giesser, HEAA, Genève Paul Viaccoz, HEAA, Genève Daniel de Roulet, Kurator Festial Science et Cité, Genève
Unsere Partner
UBS, APG, Fondation Louis-Jeantet, EFG Bank Geneva, Eva und Branco Weiss, Serono SA, Banque Lombard Odier & Cie - Genève, SBB, SRG SSR idée suisse, Nestlé SA, Jacobs Stiftung, AVINA Stiftung, Die Mobiliar, W,H,S, - Zürich, NZZ. |