GLOBE
1994 rief der damalige Vizepräsident der USA, Al Gore, das internationale Schulprogramm GLOBE (Global Learning and Observation to Benefit the Environment) ins Leben. Dem Schulprogramm ist 1998 auch die Schweiz beigetreten. Durch GLOBE erlangen Schüler und Schülerinnen ein tieferes Verständnis des vernetzten Systems Erde und erkennen, dass – sowohl räumlich als auch zeitlich gesehen – lokale Phänomene globale Ursachen und Folgen haben. Ab 2007 bietet die Stiftung Science et Cité zusammen mit GLOBE einen Rahmen an, in welchem GLOBE- Schülerinnen und -Schüler renommierten Forschern und Forscherinnen und sogar Nobelpreisträgern begegnen können.
Kinder und Jugendliche sollen dabei eine naturwissenschaftliche „Karriere“ (Biografie) und deren Hintergründe kennenlernen. Zudem soll der ForscherInnenalltag gezeigt und die beruflichen Entwicklungspotentiale skizziert werden. Und natürlich kann auch das Schwerpunktthema im Hinblick auf die Forschung fachlich erläutert und diskutiert werden.
Dazu werden WissenschaftlerInnen angefragt, die bereits Erfahrung im Kontakt mit der Öffentlichkeit haben und die an einem echten Dialog mit den kommenden Generationen interessiert sind. Die Begegnungen sollen die Kinder und Jugendliche auch menschlich ansprechen (Vorbilder sind Vor-Bilder).
Das erste Treffen fand am Nachmittag des 29. März 2007 im Biozentrum Basel statt. Prof. Werner Arber wurde eingeladen über die Biologische Evolution (Ursprung und Erneuerung der biologischen Vielfalt) zu sprechen.
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Prof. Werner Arber im Gespräch mit Schülerinnen und Schülern des Gymnasiums Kirschgarten und der Kantonsschule Olten. Mehr Informationen... | |