Mensch - Maschine - Projekt „Mensch nach Mass“ 2016

Der Mensch und seine Eigenschaften können durch neue Technologien ersetzt, unterstützt oder verändert werden. Heute schon gibt es Kontaktlinsen mit eingebauter Zoom-Funktion, Hirnschrittmacher zur Veränderung von Gefühlszuständen, eine „Genschere“, die spezifische Stücke aus unserer Erbanlage entfernen kann oder Kriegsroboter, die für uns das Töten übernehmen.

Mit diesen Möglichkeiten ergeben sich neue Fragestellungen für unser Leben und Zusammenleben, die uns sowohl als Individuum wie auch als Gesellschaft betreffen.

Das Projekt Mensch nach Mass strebt den Dialog auf Augenhöhe an. In einer ersten Phase konnten die Menschen ihre Gedanken zur Verschmelzung von Menschen mit Maschinen in einer anonymen online-Umfrage festhalten. Ergebnisse der Umfrage wurden in einem Meinungsbild aufbereitet. In der zweiten Phase fanden Dialogveranstaltungen mit der interessierten Öffentlichkeit und FachexpertInnen an verschiedenen Orten der Deutschschweiz statt.

Stattgefundene Dialogveranstaltungen

  1. Oktober 2016, 19.30-21.00 h: Kloster Einsiedeln

BODYHACKING – WENN DER MENSCH ZUM CYBORG WIRD

  1. November 2016, 17.30-19.00 h: ZHAW Wädenswil

CRISPR-CAS9 – MIT DER GENSCHERE ZUM PERFEKTEN MENSCHEN?

  1. November 2016, 19.30-21.00 h: Sphères, Zürich

KAMPFROBOTER UND SMART GUNS – INTELLIGENTER KRIEG?

  1. März 2017, 18.00-19.30 h: Wissenschaftscafé Chur

DIE MASCHINE ARBEITET FÜR MICH, DIE MASCHINE DENKT FÜR MICH

 

Downloads / Material

Projektwebsite

Kontakt Projektleiterin

Katja Manike: katja.manike@science-et-cite.ch

Partner

Umsetzung

Collegium Helveticum

Paulus Akademie

Gestaltung Umfrage und Kurzfilm

Kathrin Yvonne Bigler

Rahel Bucher

Finanzielle Unterstützung

Schweizerischer Nationalfonds, Agora-Programm

Schweizerische Akademie der Medizinischen Wissenschaften SAMW

Akademien der Wissenschaften Schweiz

Infos

Ich wünsche regelmässige Informationen zum Projekt