Science and You(th) – Wissenschaft hört der Jugend zu!

Bei «Science and You(th) - Wissenschaft hört der Jugend zu!» treten Jugendliche mit Wissenschaft und Politik in einen Dialog über Zukunftsfragen.

Jugendliche im Alter von 13 – 14 Jahren diskutieren im Projekt «Science and You(th) - Wissenschaft hört der Jugend zu!»  mit Personen aus Wissenschaft und Politik über Themen rund um die Frage: «Welche Forschung braucht die Zukunft?» In Workshops erarbeiten Schulklassen Anliegen an die Wissenschaft und gehen dabei von ihren eigenen Interessen und Erfahrungen aus. Anschliessend treffen sich die Jugendlichen an einem gemeinsamen Event, um ihre Ideen mit Forschenden, Expert*innen und Vertreter*innen aus der Politik zu diskutieren. Auf dem engage.ch-Kanal von Science and You(th) finden sich die aktuellen und vergangenen Kampagnen.

Veranstaltungen

18.05.2020: «Science and You(th) – Wissenschaft hört der Jugend zu!» in Fribourg»

Science and You(th) findet zum zweiten Mal an der Universität Fribourg statt. Wir sind gespannt auf die Fragen und Themen, welche Jugendliche aus Romont und Fribourg besprechen wollen. Sie werden diese ab 14.2. auf engage.ch veröffentlichen.

Einblicke

Science and You(th) fand 2018 zum ersten Mal in Bern statt und wurde seit 2019 auch im französisch sprechenden Teil von Fribourg durchgeführt. Die Jugendlichen diskutierten über den Einsatz von Robotern in Schule und in der Arbeitswelt, Organen aus dem 3D Drucker, Weltraumforschung, Auswirkung der Klimaveränderungen auf Schweizer Skigebiete, Insekten statt Fleisch, Bienensterben, Microplastik, Tierversuche und vieles mehr.  

Schauen Sie sich das spannende Video zu Event an der Universität Fribourg an oder klicken Sie sich durch unsere Bildergalerie auf Instagram.

Projektleiterin

Marion Alig: marion.alig@science-et-cite.ch.

Partner

«Science and You(th) – Wissenschaft hört der Jugend zu!» ist ein Projekt der Akademien der Wissenschaften Schweiz und von Science et Cité in Zusammenarbeit mit dem Dachverband Schweizer Jugendparlamente.

Lokale Veranstaltungspartner sind die Berner Fachhoschule und die Universität Fribourg.